Das Berufliche Schulzentrum Waldkirch


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Schulleiter: H. Kleinböck (OStD)
Stellvertretender Schulleiter: H. Blank (StD)

Im laufenden Schuljahr 2011/2012 besuchen uns ca. 600 Vollzeit- und 150 Teilzeit-Schülerinnen und Schüler der Kreise Emmendingen, Freiburg und Hochschwarzwald . Die 30 Klassen in 12 Schulformen werden von 55 Lehrkräften unterrichtet. Die pädagogische Leitidee "Lernen mit Kopf, Herz und Hand" wird durch unsere technische und kaufmännische Ausrichtung der Schule ebenso gewährleistet wie durch moderne und großzügige Ausstattung.
Foto Hr. Kleinböck

Für viele genau das Richtige: unsere Schulformen

Die Formen der Vollzeitschulen:

Das Wirtschaftsgymnasium richtet sich an leistungswillige Realschüler, Wirtschaftsschüler und überdurchschnittlich qualifizierte Werkrealschüler sowie an Schulwechsler aus allgemein bildenden Gymnasien. Nach dreijähriger Schulzeit wird die allgemeine Hochschulreife (= Abitur) erworben, die zu derselben Berechtigung wie das Abitur am allgemein bildenden Gymnasium führt. Wer im Zeugnis der mittleren Reife ein überdurchschnittliches Notenbild nachweist und seinen Fokus vorzugsweise auf das Abitur richtet, wechselt ins WG.
Auch die zweijhärige Wirtschaftsoberschule führt zur allgemeinen Hochschulreife, also zum Abitur. Sie bietet sich vor allem bei einer abgeschlossenen Berufsausbildung an, aber auch für Absolventen des Berufskollegs II.

[Wirtschaftsgymnasium] [Wirtschaftsoberschule]

In den verschiedenen Typen des Berufskollegs erwerben Absolventen mit mittlerer Reife nach zweijähriger Schulzeit berufsqualifizierende Kenntnisse sowie die Fachhochschulreife und den "Assistenten"-Titel. Damit können FH-Studium oder attraktive Berufsausbildung aufgenommen werden. Wer nach dem BK II das Abitur doch noch erreichen will, erreicht dies mit dem Besuch der Wirtschaftsoberschule ("Kein Abschluss ohne Anschluss"). Jugendliche, die praktische berufliche Inhalte und eine vertiefte Allgemeinbildung bevorzugen, wählen das BK.

[Kaufmännisches BK] [Technisches BK] [BK Wirtschaftsinformatik]

In den Berufsfachschulen haben Hauptschüler/-innen die Möglichkeit, einen mittleren Bildungsabschluss zu erlangen und dabei praxisnahes Können und Wissen zu erwerben.
[Wirtschaftsschule] [Berufsfachschule Metall ]

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Das Berufseinstiegsjahr bieten Hauptschülern/-innen Orientierungen zur Berufsfindung in Theorie und Praxis. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Notenverbesserung zur Aufnahme in die Wirtschaftsschule.
Das Berufsvorbereitungsjahr richtet sich an Jugendliche ohne Hauptschulabschluss, der in einjähriger Schulzeit nachgeholt werden kann.

[Berufseinstiegsjahr][Berufsvorbereitungsjahr]

Die berufliche Teilzeitschule besuchen im Rahmen ihrer Berufsausbildung:

 

Auf dem neuesten Stand: unsere Ausstattung

Nach umfangreichen Sanierungen und Erweiterungsbauten in den vergangenen drei Jahren stehen uns freundliche und modern ausgestattete Klassen- und Fachräume zur Verfügung.
Mit Sondermitteln aus dem Förderprogramm "Zukunftsoffensive III - Förderung der beruflichen Bildung" konnten im Oktober 2003 und November 2006 zwei kaufmännische Übungsfirmen ihre Tätigkeit aufnehmen. Dabei handelt es sich um simulierte Firmen, in der Schülergruppen praxisgerecht ausgebildet werden, indem sie im Laufe der Schulzeit sämtliche Abteilungen "ihrer" Firma durchlaufen.

Neue Medien

Wir bieten den Schülerinnen und Schülern ein Netzwerk von über 220 PCs mit moderner und hochwertiger Software der Bereiche Technik, Kommunikation und Wirtschaft. In unseren unterschiedlich gestalteten 10 DV-Räumen finden sich moderne Lerninseln zur Entwicklung von Teamarbeit ebenso wie klassische Einzelarbeitsplätze zur Vorbereitung auf die Erfordernisse von Büroarbeitsplätzen.
Auch in Freistunden oder Pausen haben Schüler/-innen die Möglichkeit, sich an PC-Stationen in den allgemeinen Aufenthaltsräumen zu beschäftigen.

Solides Handwerk

In unserer Metallwerkstatt haben praktisch begabte Jugendliche die Möglichkeit, ihr handwerkliches Können an modernen Maschinen der Metallbearbeitung zu professionalisieren. An Drehbänken, Bohr- und Fräsmaschinen (auch CNC-gesteuert) können die Schüler und Schülerinnen ihre ersten Metall-Projekte gestalten, die sie für ihre späteren Berufe qualifizieren.
Weiterhin haben in unserer Schulküche Jugendliche die Möglichkeit, sich auf Berufe der Nahrungszubereitung vorzubereiten.

 

Wo soll es hingehen? - Jugendberufshilfe am BSZ Waldkirch

Unterstützung für Engpässe und neue Herausforderungen

Jedes Jahr starten am BSZ Waldkirch etwa 60 Schülerinnen und Schüler in ein Jahr der Orientierung für ihr späteres Berufs- und Erwachsenenleben. Sie beginnen meist mit neuen Hoffnungen, Plänen, Ideen und sehr guten Vorsätzen: "Ab jetzt wird alles anders!"  Auf die Frage, was anders werden soll, oder wie, nennen die Jugendlichen: Noten verbessern, mein Verhalten verändern, eine Lehrstelle finden.
Als Jugendberufshelferin (JBH) an unserer Schule hat Frau Schnurr die Aufgabe, mit den Jugendlichen im Laufe des Jahres herauszufinden, was der nächste sinnvolle Schritt für ihre berufliche Laufbahn ist. Lehrstelle? Weiterführende Schule? Praktikum? Einstiegsqualifizierungsjahr (EQJ)? Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB)?

Durch Vertrauensaufbau, in Einzel-, Eltern- und Konfliktgesprächen werden in Teamarbeit konkrete Starthilfen gegeben.

 

Die Personalvertretung am Beruflichen Schulzentrum Waldkirch

Der Personalrat des Beruflichen Schulzentrums Waldkirch betrachtet eine freundschaftliche und kollegiale Atmosphäre an einer Schule als unerlässliche Voraussetzung für ein effektives Lehren und Lernen. Verbindlichkeit und Kontaktfreudigkeit der Vorgesetzten den Mitarbeitern einer Schule gegenüber sind ein unabdingbares Element einer positiven Schulatmosphäre und werden dementsprechend durch den örtlichen Personalrat des Beruflichen Schulzentrums unterstützt. [mehr Infos]